Die Klosterruine Wörschweiler: Unterschied zwischen den Versionen

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(Fotogalerie der Klosterruine Wörschweiler)
(Anfahrt/Weg zum Zisterzienserkloster Wörschweiler)
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Die Ruine ist grundsätzlich nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen.
 
 
 
Einen kleinen Parkplatz gibt es in der Ortsmitte von Wörschweiler, an der Ecke "Bierbacher Straße/Limbacher Straße" (zwischen Pizzeria und Feuerwehr). Von dort führt auf der linken Seite der Gaststätte ein zunächst geteerter Weg den Berg hinauf (Ruine ist ausgeschildert). Der Aufstieg beträgt ca. 1 km. Diesen Weg kann man als den "Hauptweg" bezeichnen.
 
 
 
In der Limbacher Straße ist rechts des Hauses Nr. 33 ein - schwer erkennbarer - weiterer Aufstieg zum Kloster ausgeschildert. Hierbei handelt es sich nur um einen schmalen und steilen Pfad, welcher schlecht befestigt ist.
 
 
 
Alternativ gibt es einen kleinen Waldparkplatz an der L222 zwischen Wörschweiler und Limbach (von Wörschweiler kommend ca. 600 m nach der Einfahrt zum Wörschweilerhof, bzw. zum Wörschweiler Friedhof). Hier führt der Weg über die Gemarkung "Toter Mann". Der Waldweg zur Ruine ist ab dem Parkplatz ausgeschildert. Er erstreckt sich über rund 2 km. Dieser Weg ist theoretisch befahrbar und wird bei Veranstaltungen für den "Shuttle-Service" genutzt. Beachten Sie, dass es freilich verboten ist, mit Auto oder Kraftrad durch den Wald zu fahren und es keine Gewähr gibt, dass Sie die Schranke offen vorfinden.
 
 
 
Wanderfreunde erreichen die Ruine - bzw. die oben genannte Gemarkung "Toter Mann" auch vom Wanderparkplatz im "Taubental" zwischen Limbach und Wörschweiler. Hier sollte eine Wanderkarte (etc.) verwendet werden, eine Beschilderung in Klarschrift gibt es vor Erreichen der Gemarkung "Toter Mann" nicht. Abhängig von der gewählten Route ist man hier ab ca. 4 km unterwegs.
 
 
 
Schließlich gibt es noch die auf der Webseite "[http://wandernmithans.de/klosterruine-woerschweiler/ wandernmithans.de]" beschriebene Route. Sie führt vom Parkplatz in der Ortsmitte unmittelbar über das Gelände des Wörschweilerhofes, über dessen Weiden und einen "Trittpfad" durch den Wald am Berghang auf den selben Weg, welchen man auch von der Gemarkung "Toter Mann" aus erreicht. Die Route über den Wörschweilerhof könnte man auch vom Parkplatz beim Friedhof nehmen. Hier ist mir nicht ganz klar, welche Vorteile die Route über dieses Privat- bzw. Betriebsgelände haben könnte, wenn man nicht im Hofladen einkaufen möchte.
 
 
 
Anders als in älteren Beschreibungen enthalten, gibt es auf dem Klosterberg bereits seit Jahren keine Einkehrmöglichkeit mehr (Stand: Januar 2018).
 
  
 
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Version vom 23. Januar 2019, 19:52 Uhr

Auf dem Klosterberg

Auf einem dem Klosterberg vorgelagerten Bergrücken[1] oberhalb des Homburger Stadtteils Wörschweiler im Saarland, liegt die Ruine einer ehemaligen Abtei des Zisterzienserordens. Von den Gebäuden des Mönchskloster Wörschweiler] ist kaum mehr erhalten, als die Ruinen der ehemals dreischiffigen Basilika und des Auditoriums. Die ausgegrabenen Grundmauern lassen gut den Grundriss der Anlage erkennen. Ebenfalls erhalten sind einige Grabplatten, welche zum Teil an der verbliebenen Langmauer der Basilika aufgestellt sind oder im Römermuseum Schwarzenacker zu finden sind[2]. Die Klosterruine Wörschweiler[3] ist Eigentum einer Stiftung und für die Öffentlichkeit zugänglich.

Klosterruine Wörschweiler an Silvester 2016

Fotogalerie der Klosterruine Wörschweiler

Grundriss der Klosterruine

Die Geschichte des Klosters

Die Äbte des Zisterzienserordens im Kloster Wörschweiler

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel, Ritterstand und Klerus

Die Wörschweiler Klostergüter

Das Hospital in Vogelbach

Rang und Bedeutung des Klosters

Anfahrt/Weg zum Zisterzienserkloster Wörschweiler

Online publizierte Ausgrabungsberichte und Rekonstruktionen

Literaturübersicht

Externe Links

Quellen und Anmerkungen

  1. In den Urkunden des Klosters wird der Bergrücken auch als "Berg Werneswilre" und meistens als "Marienberg" bezeichnet - siehe dazu: Andreas Neubauer, Regesten des Klosters Werschweiler, veröffentlicht durch den Historischen Verein der Pfalz e.V., 1921, S. 86, Nr. 1 und zahlreiche folgende Seiten.
  2. Angaben in verschiedenen Quellen, wonach sich noch Grabplatten in der Walpurgiskapelle von Schloss Louisenthal befinden sollen, sind nach Auskunft des Eigentümers der Kapelle unzutreffend (Auskunft von Hr. Detlef Lilier vom 26.02.2015).
  3. Andreas Neubauer verwendet in seinen Regesten ausschließlich die Schreibweise "Werschweiler" und weißt darauf hin, dass dies s.E. die korrekte Bezeichnung sei, weil sie so während der Zeit des Klosters verwendet worden sei (vgl. Andreas Neubauer, Regesten...,S. 1). "Werschweiler" ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Dorf im Ostertal. Die lateinische Version des Namens lautet "Verneri-Villerium".

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