Die Klosterruine Wörschweiler: Unterschied zwischen den Versionen

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Über die Zisterzienser:
 
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*[http://www.cister.net Die europäische Charte der Zisterzienserabteien und Stätten] bezweckt die strukturelle Verbindung zwischen den Besitzern und/oder Betreibern der öffentlich zugänglichen zisterziensischen Abteien oder Stätten.
 
*[http://www.cister.net Die europäische Charte der Zisterzienserabteien und Stätten] bezweckt die strukturelle Verbindung zwischen den Besitzern und/oder Betreibern der öffentlich zugänglichen zisterziensischen Abteien oder Stätten.
*[http://www.evangelische-zisterzienser-erben.de/ Die Gemeinschaft “Evangelische Zisterzienser-Erben in Deutschland”] bewahrt die Tradition und das kulturelle Erbe von Zisterzienserstätten, welche in Folge der Reformation in protestantischen Landen liegen
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*[http://www.evangelische-zisterzienser-erben.de/ Die Gemeinschaft “Evangelische Zisterzienser-Erben in Deutschland”] bewahrt die Tradition und das kulturelle Erbe von Zisterzienserstätten, welche in Folge der Reformation in "protestantischen Landen" liegen. Seit Oktober 2019 ist auch Kloster Wörschweiler [https://evangelische-zisterzienser-erben.de/woerschweiler/ dort] vertreten.
 
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*[http://www.historische-orte.de Historische Orte]
 
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Aktuelle Version vom 28. Oktober 2019, 16:43 Uhr

Auf dem Klosterberg April 2019

Auf einem Bergrücken[1] oberhalb des Homburger Stadtteils Wörschweiler an der Blies, liegt die Ruine einer ehemaligen Abtei des Zisterzienserordens. Vom einstigen Hauskloster der Grafen von Saarwerden sind nur noch die Ruinen der ehemals dreischiffigen Basilika und des Auditoriums erhalten. Die ausgegrabenen Grundmauern lassen gut den Grundriss der Anlage erkennen. Ebenfalls erhalten sind einige Grabplatten, welche zum Teil an der verbliebenen Langmauer der Basilika aufgestellt sind oder im Römermuseum Schwarzenacker zu finden sind[2]. Die Klosterruine Wörschweiler[3] ist Eigentum einer Stiftung und für die Öffentlichkeit zugänglich.

Klosterruine Wörschweiler im April 2019

Fotogalerie der Klosterruine Wörschweiler

Grundriss der Klosterruine

Die Geschichte des Klosters

Die Äbte des Zisterzienserordens im Kloster Wörschweiler

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel, Ritterstand und Klerus

Die Wörschweiler Klostergüter

Das Hospital in Vogelbach

Rang und Bedeutung des Klosters

Anfahrt/Weg zum Zisterzienserkloster Wörschweiler

Online publizierte Ausgrabungsberichte und Rekonstruktionen

Literaturübersicht

Externe Links

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Quellen und Anmerkungen

  1. In den Urkunden des Klosters wird der Bergrücken auch als "Berg Werneswilre" und meistens als "Marienberg" bezeichnet - siehe dazu: Andreas Neubauer, Regesten des Klosters Werschweiler, veröffentlicht durch den Historischen Verein der Pfalz e.V., 1921, S. 86, Nr. 1 und zahlreiche folgende Seiten.
  2. Angaben in verschiedenen Quellen, wonach sich noch Grabplatten in der Walpurgiskapelle von Schloss Louisenthal befinden sollen, sind nach Auskunft des Eigentümers der Kapelle unzutreffend (Auskunft von Hr. Detlef Lilier vom 26.02.2015).
  3. Andreas Neubauer verwendet in seinen Regesten ausschließlich die Schreibweise "Werschweiler" und weißt darauf hin, dass dies s.E. die korrekte Bezeichnung sei, weil sie so während der Zeit des Klosters verwendet worden sei (vgl. Andreas Neubauer, Regesten...,S. 1). "Werschweiler" ist nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Dorf im Ostertal. Die lateinische Version des Namens lautet "Verneri-Villerium".

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