Rang und Bedeutung des Klosters: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Rang eines Zisterzienserklosters innerhalb des Ordens war von der Zahl der gegründeten Filiationen, der Paternität, der Zahl der inkorporierten Pfarrkirchen und des Rangs der im Kloster beigesetzten Mitglieder des Hochadels abhängig. Kloster Wörschweiler hatte keine Tochterklöster gegründet und keine Paternität. Mit seinen 14 Pfarrkirchen lag es allerdings nicht weit hinter der Spitze der großen Zisterzienserabteien im heutigen Deutschland. Der Rang als Erbbegräbnisstätte war freilich nicht sehr hoch, da die Grafenhäuser des Westrichs nur von regionaler Bedeutung gewesen sind<ref Name ="HWH9">Hans-Walter Hermann, Gründung, Aufstieg und Niedergang des Klosters Wörschweiler in „Kloster Wörschweiler 1181 – 1981“, Homburger Hefte, 1981, S. 18ff</ref>.
 
Der Rang eines Zisterzienserklosters innerhalb des Ordens war von der Zahl der gegründeten Filiationen, der Paternität, der Zahl der inkorporierten Pfarrkirchen und des Rangs der im Kloster beigesetzten Mitglieder des Hochadels abhängig. Kloster Wörschweiler hatte keine Tochterklöster gegründet und keine Paternität. Mit seinen 14 Pfarrkirchen lag es allerdings nicht weit hinter der Spitze der großen Zisterzienserabteien im heutigen Deutschland. Der Rang als Erbbegräbnisstätte war freilich nicht sehr hoch, da die Grafenhäuser des Westrichs nur von regionaler Bedeutung gewesen sind<ref Name ="HWH9">Hans-Walter Hermann, Gründung, Aufstieg und Niedergang des Klosters Wörschweiler in „Kloster Wörschweiler 1181 – 1981“, Homburger Hefte, 1981, S. 18ff</ref>.
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Version vom 23. Januar 2019, 18:42 Uhr

Der Rang eines Zisterzienserklosters innerhalb des Ordens war von der Zahl der gegründeten Filiationen, der Paternität, der Zahl der inkorporierten Pfarrkirchen und des Rangs der im Kloster beigesetzten Mitglieder des Hochadels abhängig. Kloster Wörschweiler hatte keine Tochterklöster gegründet und keine Paternität. Mit seinen 14 Pfarrkirchen lag es allerdings nicht weit hinter der Spitze der großen Zisterzienserabteien im heutigen Deutschland. Der Rang als Erbbegräbnisstätte war freilich nicht sehr hoch, da die Grafenhäuser des Westrichs nur von regionaler Bedeutung gewesen sind[1].

Quellen

  1. Hans-Walter Hermann, Gründung, Aufstieg und Niedergang des Klosters Wörschweiler in „Kloster Wörschweiler 1181 – 1981“, Homburger Hefte, 1981, S. 18ff